Vivo X300 Ultra is hardly better than X300 Pro in camera performance despite top-notch hardware

Featuring three extra-large image sensors, the Vivo X300 Ultra’s uncompromising camera hardware earned a solid rating in our review. Vivo has also set a new standard in phone photography across all focal lengths. The company’s new flagship device can shoot images at 25 MP, which should preserve more detail than the typical 12.5 MP resolution.
Unlike the Oppo Find X9 Pro, which introduced an automatic feature called the LUMO Image Engine, the X300 Ultra doesn’t automatically switch between 200 MP and 12.5 MP based on lighting conditions.
Our sample photos demonstrate the potential. In good lighting conditions, the higher-resolution image retains more details than the standard 12.5 MP shot.
Vivo X300 Ultra's camera produces significantly brightened shots
Die Kamera-Hardware des Vivo-Handys ist für ein Smartphone erstklassig. Alle drei Kameras bieten eine große Sensorik, beginnend mit dem Format 1/1.12 Zoll bei der Hauptkamera (Sony LYT-901), über 1/1.28 Zoll beim Ultraweitwinkel (Sony LYT-818) und 1/1.4 Zoll (ISOCELL HP0) bei der Teleoptik.
Wie bei jedem Smartphone-Test überprüfen wir auch beim Flagship von Vivo die Farbtreue ab Werk, sprich die Hauptkamera in den werkseitigen Einstellungen - im Fall des Vivo X300 Ultra der Vivid-Modus. Hiermit sind die Ergebnisse farblich wiedererwartend sehr ungenau, trotz der neue Color-Sensing-Kamera mit ihren 12 Farbkanälen. Möglichweise gibt es mit einem der Zeiss-Filter weniger ausgeprägte Abweichungen zu unseren Referenzfarben, allerdings hätten wir auch bei Werkseinstellungen eine bessere Farbtreue erwartet. Schließlich ist dies die "Empfehlung" des Herstellers. Dass Vivo es besser machen kann, zeigt unser Test zum Pro-Modell. Gut möglich, dass der Hersteller hier via Updates nachbessert.
Unseren bisherigen Primus beim Kamera-Rating, das X300 Pro, löst das Ultra-Modell dadurch nur denkbar knapp ab – trotz bester Kamera-Hardware.





























