Identify AI-generated content with Google SynthID Detector

Last year, Google released an early version of SynthID Detector specifically for media professionals to help them identify AI-generated content more quickly. Starting October 7, however, Google is making the online tool available to everyone. At the moment, though, it appears to only detect content created with certain AI models.
Beim Google SynthID Detector handelt es sich um eine Webseite auf der man diverse Bild-, Video- und Audiodateien hochladen kann und die anschließend vom Algorithmus auf KI-Inhalte überprüft werden. Laut Google soll die Webseite aber nicht nur eigenständig vorhanden sein, sondern wird in die verschiedenen Google-Dienste wie Search, die Gemini-App sowie Chrome integriert.
Allerdings kann das Tool nicht jeden beliebigen Inhalt erfolgreich überprüfen, sondern testet ausschließlich auf eine SynthID-Integration. SynthID stammt ebenfalls von Google, wurde bereits 2023 gelauncht und „versteckt“ eine Art digitales Wasserzeichen in KI-Inhalte, die von Produkten der Google-Partner erstellt wurden. Zu den aktuellen Partnern zählen Nvidia, OpenAI, kakao und in Zukunft angeblich auch Apple.
Wenn also ChatGPT oder eine andere OpenAI-KI beispielsweise ein Bild erstellt, so ist darin ein digitales SynthID-Wasserzeichen integriert, das der SynthID Detector jetzt wieder erkennen und auslesen kann. Inhalte von anderen Herstellern, die kein SynthID-Watermark integrieren werden dann aber logischerweise auch nicht erkannt.
Beispielsweise haben wir ein KI-generiertes Bild von Claude hineingeladen und SynthID wurde natürlich nicht erkannt. Vor der Benutzung des Detektors muss man sich entweder bei Google, OpenAI oder Apple-Account anmelden. Interessanterweise wurde aber auch ein von ChatGPT-generiertes Bild von April 2026 nicht erkannt. Die Erklärung: Laut ChatGPT startete die SynthID-Integration bei OpenAI erst am 19. Mai 2026.


So the question is what practical use the app has among the countless AI tools out there if it can only detect content from three or four partners. Anyone who already knows that a piece of content came from one of those three or four partners hardly needs to have it tested. At least the biggest players are among them, so there is a reasonable chance that a given piece of content came from one of these providers and can therefore be detected. There is no guarantee, however.




